Tanzkapelle  
mit den Hits von damals 1963-1976
Wenn CLUB13 aufspielt, ist Tanzvergnügen pur angesagt. Mit dem einstigen Gründungsmitglied Ewald Schumacher aus Öhringen ist die Kontinuität zur Beat- und Rock-Ära der 60er und 70er Jahre gewährleistet, und auch seine Mitstreiter sind "alte Hasen" und erfahrene Musiker, die das Feeling für diese Musik intus haben.

CLUB13 heute in neuer Besetzung : Ewald (ex "CLUB13"), Gerd (ex "Karl-Kugler-Septett"), Walter (ex "Dreamboys"), Peter (ex "Skippies" und "Fernando Express").

Wenn CLUB13 aufspielt, ist Tanzvergnügen pur angesagt. Mit dem einstigen Gründungsmitglied Ewald Schumacher aus Öhringen ist die Kontinuität zur Beat- und Rock-Ära der 60er und 70er Jahre gewährleistet, und auch seine Mitstreiter sind "alte Hasen" und erfahrene Musiker, die das Feeling für diese Musik intus haben. CLUB13 heute in neuer Besetzung: Ewald (ex "CLUB13"), Gerd (ex "Karl-Kugler-Septett"), Walter (ex "Dreamboys"), Peter (ex "Skippies" und "Fernando Express").
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Zitat aus der Heilbronner Stimme vom 13.10.2001 (Von Gudrun Henk): Erinnerung an die schönsten Jahre meiner Jugendzeit
Ein Samstag ohne CLUB13 war unvorstellbar
Die siebziger Jahre, ja da
s war eine schöne Zeit. Das war die Zeit, als die Jugendlichen am Wochenende abends in die Gemeindehallen zum Tanzen gingen.

Das war die Zeit, als die berühmten FLIPPERS noch nicht so weltbekannt waren. Oft waren wir bei den FLIPPERS, den SKIPPIES oder ähnlichen Gruppen beim Tanz. Aber da gab es eine Gruppe, die mir besonders gut gefallen hat, "CLUB13".
Das waren vier nette junge Musiker, Bernd, Claus, Fred und Ewald, damals noch Studenten, die wirklich gute Popmusik machten und die damit ihr Studium finanzierten. Sie waren in den siebziger Jahren sehr populär im Unterland. Jeden Samstag spielten sie in verschiedenen Hallen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Ob es die Neckarhalle in Neckargartach war, die Böllingertalhalle in Biberach oder die Hildthalle in Weinsberg, ein begeistertes Publikum füllte alle Säle. Das erste Mal traf ich die Gruppe in Eschenau, als ich 17 Jahre alt war. Mein älterer Bruder hatte mich damals mitgenommen. Danach ging ich immer mit meiner Freundin Gertrud dort hin. In Eschenau war es auch, als ich beim CLUB13 meinen Mann kennen lernte. Er kannte die Gruppe schon etwas länger sehr gut und wir waren von 1970 bis 1976 jedes Wochenende dort anzutreffen. Für richtige Fans, für die war kein Ort zu weit weg. Oft fuhren wir sogar von Heilbronn bis Möckmühl, Widdern, Lampoldshausen oder Roigheim. Wir gehörten sozusagen schon zum lebenden Inventar der Gruppe. Jeden Samstag morgen war mein erster Blick auf die Veranstaltungsseite der "Heilbronner Stimme", um zu sehen, wo die Gruppe heute spielte. Ein Samstagabend ohne CLUB13 war kaum vorstellbar. Kaum ein Tanz wurde ausgelassen. Die Jungs machten aber auch wirklich gute Musik. Ihr Repertoire war sehr umfangreich. Sie spielten Musik von allen bekannten Gruppen oder Sängern, die damals "in" waren: Musik von den Rolling Stones, Beatles, Santana, Bee Gees, Elvis Presley, Tony Christie, Status Quo, Deep Purple und was es sonst noch so alles gab. Und nicht zu vergessen Neil Diamond. Ich war schon damals ein großer Fan von Neil Diamond. Oft durfte man sich bei Sänger Bernd sein Lieblings-Lied wünschen. Ich wünschte mir natürlich immer ein paar "Diamond"-Songs. Bernd war ein sehr talentierter Sänger. Wenn er begann "Sweet Caroline" oder "Cracklin' Rosie" zu singen, da klang es beinahe genau so, als ob Neil Diamond persönlich singen würde. Ein großer Höhepunkt war es dann, als die Gruppe 1971 eine eigene Schallplatte produzierte: "Elegy on the death of a late famous general" & "Calamity". Vorübergehend gab es auch mal eine Sängerin beim CLUB13 oder den amerikanischen Sänger Sammy Lee Graham. Besonders beliebt waren immer der Silvesterball, die Faschingstage und der Nikolausball. Aber leider geht auch die schönste Zeit mal zu Ende.

Die Entstehungsgeschichte der Tanzkapelle CLUB13:
Im April 1963 gruendet Ewald Schumacher am Hohenlohe-Gymnasium Oehringen eine Schuelerband namens CLUB13.
Hier wirkt damals neben anderen Uhl Hartwein (Kontra-Bass + Geige), Manfred Bahr (Drums), Wolfgang Staudenmaier (Git), Hans Weinmann (Klavier + Akkordeon + Saxophon), Lambert Stutzig (Klarinette), Hans-Juergen Wulf (Drums), Henry Madeja (Klavier), "Socken" Joerg Stahl (Gitarre), Ewald Schumacher (Saxophon) und Fred Vornehm (Drums) mit. Im Herbst 1963 wechselt Ewald an das Justinus-Kerner-Gymnasium nach Heilbronn, wo dann schließlich die endgueltige Formation mit Bernd Eberwein (Gesang + Gitarre), Claus Zundel (Trompete + Gitarre + Bass + Gesang), Ewald Schumacher (Hammondorgel + Bass + Saxophon) und Fred Vornehm (Schlagzeug + Ansagen) gefunden wird. Zwischendurch spielen voruebergehend
Conny und Juergen als Schlagzeuger mit.
Weitere Gaeste sind Saengerin Vivi und Saenger Sammy Lee Graham.
In den folgenden Jahren entwickelt sich die Kapelle zur gefragtesten Tanzband der Region mit weit ueber hundert Auftritten pro Jahr. CLUB13 ist hier in den 60/70ern die erste Kapelle, welche regelmaessig Turn- und Festhallen anmietet und auf eigene Faust Veranstaltungen erfolgreich durchfuehrt. Diesem Prinzip folgen bald andere Bands und es entsteht eine typische Hallen-Szene, wo man sich wochenendlich zum Schwofen trifft; sogar manche Ehe wird dort initiiert. Natuerlich gibt es auch eine Schallplatte mit CLUB13, aufgenommen im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg. Als dann 1976 (nach 13 Jahren CLUB13) alle vier mit dem Studium fertig sind, loest sich die Kapelle auf. Gruppen aus der Zeit der 60er und 70er wie zum Beispiel Black & White oder Moonlights haben Jahrzehnte nach ihrer Aufloesung Jubilaeums-Auftritte veranstaltet und spielen heute wieder regelmaessig teilweise in ihrer alten Besetzung. Eine solche Wiederherstellung der urspruenglichen Formation ist bei CLUB13 nicht moeglich, da die ehemaligen Bandmitglieder aus beruflichen Gruenden zum Teil sogar im Ausland wohnen und arbeiten. Nur Ewald als einziger ehemaliger CLUB13-Musiker lebt mit seiner Familie noch im Laendle, und zwar in Oehringen, wo er seit 1976 den AarTon-Musikverlag mit Tonstudio betreibt und 1998 den JazzClub Oehringen e.V. gegruendet hat. Immer wieder auf die alten Zeiten angesprochen, laesst Ewald im Jubilaeumsjahr 2003 (750 Jahre Stadt Oehringen, 40 Jahre Gruendung CLUB13) die Tanzkapelle CLUB13 in neuer Besetzung wieder auferstehen, spielt im CLUB13-Sound exakt die alten Musikstuecke der 60er und 70er sowie neue Hits und bringt wie damals Jung und Alt zum Schwofen mit Titeln von Neil Diamond, Moody Blues, Beatles, Rolling Stones, Bob Dylan, Donovan, Rod Stewart, Eric Clapton, Sting, Booker T & The MGs, The Troggs, Los Bravos, Pete Tex, Procol Harum, Jimmy Hendrix, Deep Purple, Bob Marley, Wilson Pickett, Creedence Clearwater Revival, Blues Brothers, Commodores, Otis Redding, Tommy James & The Shondells, Percy Sledge, Crazy Elephant, Neil Young, Manfred Mann, Iron Butterfly, Steam, Bachman Turner Overdrive, Santana u.a.

Pressestimmen:
Zitat: "Zurückbeamen in die 60/70er-Szene der legendären Tanzband CLUB13, die heute in neuer Besetzung mit der Musik von damals wieder Jung und Alt zum Schwofen auf die Tanzfläche lockt."

Presse-Zitat vom 7.2.2005: Die Kult-Band CLUB13 gastiert in Neudeck und Öhringen
Eine geballte Ladung 60-Jähriger läßt es wieder krachen!

Mächtig ins Zeug legen sich ein paar alte Herren der Tanzband CLUB13 und bringen die Musik Ihrer Jugend, nämlich die Hits der 60/70er Jahre, wieder auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Nach dem großen Erfolg bei der musikalischen Wiedergeburt im Januar 2005 in Eschenau engagierte der Betreiber des Reiterhofs Küffner in Langenbrettach-Neudeck die Tanzkapelle gleich für mehrere Veranstaltungen. Besonders erwähnenswert ist der mehrstimmige Satzgesang, der die Titel so wie damals erklingen läßt. CLUB13 in der heutigen Besetzung wagt sich auch wieder an Musikstücke, die kaum eine andere Band spielt, wie "Penny Lane" von den Beatles, "Another Brick in the Wall" von Pink Floyd und viele andere.

Presse-Zitat vom 21.1.2005 Hohenloher Wochenblatt: Am 22. Januar spielt die Kultband CLUB13 in neuer Besetzung in Eschenau:
Musikalische Wiedergeburten
Warum Eschenau als CLUB13-Hochburg in die Annalen einging.
Schon damals anfangs der wilden 60er Jahre setzten die Jungs von Club13 Ihre Finger gekonnt ein, um ihren Instrumenten harmonische und rhythmische Wohlklänge zu entlocken. Doch dann geschahen sonderbare Dinge. Für ein ganzes Kirmes-Wochenende hatte man CLUB13 in Meimsheim im Zabergäu engagiert. Der Samstag entpuppte sich als großer Erfolg, es wurde spät und die Musiker freuten sich, die Instrumente bis zum nächsten Abend dort in der Halle stehen lassen zu dürfen. In dieser Nacht befanden sich ebenfalls noch andere „Fingerkünstler“ unterwegs, alledings aus der Branche der Langfinger. Selbige hatten nicht nur Gefallen an der Musik von Club13 gefunden, sondern auch am Instrumentarium der vierköpfigen Coverband. Kurz und gnadenlos formuliert: Die zweifelhaften Musikliebhaber klauten nachts alle Instrumente und Verstärker, so daß den Fans am nächsten Abend Songs wie “Sweet Caroline”, “Detroit City”, “Honkey Tonk Woman” und viele andere Hits vorenthalten blieben. Einem Musiker das Instrument zu nehmen ist wie einem „normalen“ Menschen die Atemluft abzusaugen! Doch bevor sich bei den sensiblen Musikern erste Reaktionen von depressiven Verstimmungen bemerkbar machten, kam wie von Gottes Hand geschickt die Rettung in Form von Herrn Scheuring, dem Wirt der Eschenauer Sporthalle. Herr Scheuring fackelte nicht lange und stellte der Band das Geld für neues musikalisches Equipment zur Verfügung. Die Wiedergeburt der Musikinstrumente und damit der Band CLUB13 war perfekt, denn die (damals) armen Musiker Bernd, Klaus, Fred und Ewald hatten selbst nicht die finanziellen Mittel zur Wiederbeschaffung der gestohlenen Instrumente und Verstärker. Keine Depressionen, keine ungehaltenen Fans, die fürderhin um ihren Musikgenuss betrogen wären, keine Luftgitarren-Soli, keine lähmende Stille im Saal - nein, fetzige Songs, hinreißende Balladen und tobende schwofende Fans waren das Ergebnis - so wie man die Tanzpartys von Club13 eben kannte. So ging Eschenau in die Annalen des musikalischen Wirkens von Club13 ein. Immer wieder war die Band dort zu Gast und begeisterte jedesmal erneut - schließlich mußte man ja die Schulden beim Hallenwirt in Eschenau abarbeiten. CLUB13 war jedoch nicht nur im Weinsberger Tal oder im Zabergäu beliebt, sondern ebenso im gesamten Heilbronner Unterland, Hohenlohe, Odenwald, Ludwigsburg und weit darüber hinaus. Während der Semesterferien war die Studentenband sogar mehrmals monatelang im Ausland engagiert. Aber CLUB13 hat außer der „Eschenauer Wiedergeburt“ noch andere musikalische Wiedergeburten zu verzeichnen. Als 1976 (nach 13 Jahren CLUB13) alle vier mit dem Studium fertig waren, löste sich die Kapelle auf. Nur Ewald als einziger ehemaliger CLUB13-Musiker blieb mit seiner Familie hier im Ländle, und zwar in Öhringen, wo er seit 1976 den AarTon-Musikverlag mit Tonstudio betreibt und 1998 den JazzClub Öhringen e.V. gegründet hat. Immer wieder auf die alten Zeiten angesprochen, ließ er im Jahre 2003 die Tanzband CLUB13 in neuer Besetzung wieder auferstehen, spielt heute im CLUB13-Sound exakt die alten Musikstücke der 60er und 70er sowie neue Hits und bringt wie damals Jung und Alt zum Schwofen. Als sich im vergangenen Jahr der Sportverein Eschenau bei Ewald meldete und an die alten Zeiten anknüpfte, war natürlich die Bereitschaft sofort riesengroß, in der ehemaligen CLUB13-Hochburg wieder eine Hallen-Tanzparty im damaligen Stil zu veranstalten. Und wer weiß, vielleicht entsteht daraus gar eine weitere Wiedergeburt, nämlich eine neue Ära von Hallen-Schwof-Partys wie in den 60/70er Jahren?! Die Oldie-Night am Samstag, 22. Januar in der Sporthalle Eschenau beginnt um 20 Uhr. Weitere Infos siehe www.club13.de.

Presse-Zitat vom 7.6.2004 (von Yvonne Tscherwitschke): Gute Stimmung bei Wahlparty aller fünf Listen am Oberen Tor Öhringen
Musik statt tröger Reden
Dunkle Wolken begleiten den Aufbau der Infostände am Oberen Tor in Öhringen. Doch kaum fängt CLUB13 an zu spielen, blitzt die Sonne hervor und die Stimmung bei der ersten Öhringer Wahlparty steigt. "Eine tolle Idee. ... Die Band ist einfach gut."

Presse-Zitat vom 5.8.2003
(Von Rosemarie Kühleisen): Straßenfest in Dimbach ... Club13 heizte ein
Abends kamen die Festlesbesucher in Scharen Buchstäblich überrannt fühlte sich Hans-Peter Reinhard, der Erste Vorsitzende des Sportvereins Dimbach (SV), als am Samstag Abend die Besucher auf den Festplatz beim Dimbacher Straßenfest strömten.
"Zuerst lief es recht gemächlich an", berichtete der, neben der Feuerwehrabteilung Dimbach, mitverantwortliche Festorganisator über den Auftakt des Festes. Aber als dann gegen 20 Uhr die Tanzband Club13 zu spielen begann, da stürmten im wahrsten Sinne des Wortes die Zuhörer und Gäste den Platz vor der Sport- und Gemeindehalle. Fast nicht mehr zu bewältigen war die Nachfrage. Heiße Rhythmen und verträumte Melodien aus der Zeit um die 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, für die Club13 als Unterhaltungsgarant steht, trugen das übrige zur perfekten Unterhaltungs- und Festlaune bei.

Zitat aus der Hohenloher Zeitung vom 26.2.2003
(Von Nadine Herwerth): Rock'n'Roll und Blues mit der Kultband Club13 im Öhringer Alten E-Werk:
Wenn bei den Oldies die Hand zum Po rutscht Die Hohenloher Kultband Club13 stand nach 27 Jahren Abstinenz im Alten E-Werk in Öhringen (in neuer Besetzung) wieder auf einer Bühne. Das Publikum war von der Vierer-Formation um Ewald Schumacher begeistert.
Lässig sitzt das dunkle Sakko, die blutrote Krawatte verspricht Temperament. Zusammen mit dem verwegen in die Stirn gezogenen Hut sehen die vier Jungs von Club13 verdammt cool aus. Zugegeben, mit einer richtigen Boy Group hat das Quartett wenig Ähnlichkeit. Aber schließlich stehen an diesem Abend auf der Bühne im Öhringer Alten E-Werk auch keine grünen Milchbubies, sondern gestandene Altrocker. Stimmgewaltig und fingerfertig bringen sie an diesem Abend die Musikklassiker der 60er und 70er Jahre wie "Bad Moon Rising" und "Everybody Needs Somebody". "Früher, da ging man samstags nach der Hitparade auf den Tanz", erzählt Elfriede Eckstein, "und am besten zum Club13, denn die haben früher schon fetzige Sachen gespielt." Bei "Crackling Rosie" und "Honkey Tonk Woman" lassen heute die Mitvierziger aufwärts vergessen, daß sie in der Werbung als Zielgruppe für Haftcreme und Rheumasalbe gelten. Da zucken die Arme rhythmisch in die Höhe, Becken rucken wild und bei den süßen "Nights in white satin" wandert die eine oder andere Hand tatsächlich in Richtung Po des Tanzpartners. Das freut die Clubler: "Wenn man die Leute zum Tanzen kriegt, das ist das Größte."

EBAY-Rarität - Ein Blick ins Internet:
Die Wunder des Internets: Da entdeckt man eine offensichtlich hochgradig obskure Schallplatte aus Deutschland, die einen angenehm betäubend-gleichmäßigen Beat von einer stichelnden Fuzzgitarre umkreisen lässt und denkt noch: "Wahrscheinlich alle Oberstudienräte geworden, die ihre Jugend heute leugnen würden", da purzelt auch schon die club13.de Website aus der Google-Trefferliste. Macht das Club 13 zur langlebigsten Popband der Republik? Womöglich! Naja jedenfalls finde ich den Song so wunderbar, dass ich dieses Stück sehr gerne zu meiner Plattensammlung zählen würde. Schöne Grüße aus Hamburg, G.

German Heavy Fuzz Psych 45 MEGA RARE PRIVATE LBL MINDBLOWER FROM HUNGRY KRAUTS
( EBAY Winning bid was: US $ 99,98 plus shipping )

CLUB 13 "Elegy On The Death Of A Late Famous General" b/w "Calamity"
Original 1969 / 45 rpm on the German HADDENHALL MUSIC label
Picture sleeve is in EXCELLENT shape! Vinyl: Plays EXCELLENT, looks barely played.

Anyone who's had those late great Hungry Krauts Daddy compilations might already be familiar with the 5-and-a-half minute mind BLASTER that is "Elegy On the Death of a Late Famous General" by Club 13, a song title nearly as long as the song itself. It's an absolutely AMAZING over-the-top dark Teutonic mind-bender with RIPPING fuzz guitar crashing down like Viking hammers on a pummeling rhythm section. I've got no idea what the thing's about, though - I hear mention of a "noise growing stronger," and the line "Come hither and behold your face" sticks out like an attractive girl at a Renaissance Fair, but beyond that, you're on your own. Flipside "Calamity" has not been comped, so this is the only way to get it - and it's a pretty cool Aphrodite's Child like prog/psych freakout with warbly vocals and lots and lots of keyboards. Needless to say, the combination of KILLER songs and private label and crude hand-drawn gatefold sleeve make actually FINDING one of these bad boys a once-in-a-lifetime event - this is certainly the only one I've ever seen - so I had to give it a higher-than-usual starting bid. Rest assured though, if these guys ever DID lay down a full album of this heavy stuff, you'd be trading for it in Mercedeses.

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