

Wenn CLUB13 aufspielt, ist Tanzvergnügen pur angesagt. Mit dem einstigen Gründungsmitglied Ewald Schumacher aus Öhringen ist die Kontinuität zur Beat- und Rock-Ära der 60er und 70er Jahre gewährleistet, und auch seine Mitstreiter sind "alte Hasen" und erfahrene Musiker, die das Feeling für diese Musik intus haben.
EBAY-Rarität
- Ein
Blick ins Internet:
Die Wunder
des Internets: Da entdeckt man eine offensichtlich hochgradig obskure Schallplatte
aus Deutschland,
die einen angenehm betäubend-gleichmäßigen
Beat von einer stichelnden Fuzzgitarre umkreisen lässt und denkt noch: "Wahrscheinlich
alle Oberstudienräte geworden, die ihre Jugend heute leugnen würden",
da purzelt auch schon die club13.de Website aus der Google-Trefferliste.
Macht das Club 13 zur langlebigsten Popband der Republik? Womöglich!
Naja jedenfalls finde ich den Song so wunderbar, dass ich dieses Stück
sehr gerne zu meiner Plattensammlung zählen würde. Schöne
Grüße aus Hamburg, G.
German
Heavy Fuzz Psych 45 MEGA RARE PRIVATE LBL MINDBLOWER FROM HUNGRY
KRAUTS
( EBAY Winning bid was: US $ 99,98 plus shipping )
CLUB
13 "Elegy On
The Death Of A Late Famous General" b/w "Calamity"
Original 1969 / 45 rpm on the German HADDENHALL MUSIC label
Picture sleeve is in EXCELLENT shape! Vinyl: Plays EXCELLENT, looks barely played
Anyone
who's had those late great Hungry Krauts Daddy compilations might already
be familiar with the 5-and-a-half
minute mind BLASTER that is "Elegy On
the Death of a Late Famous General" by Club 13, a song title nearly
as long as the song itself. It's an absolutely AMAZING over-the-top dark
Teutonic
mind-bender with RIPPING fuzz guitar crashing down like Viking hammers on
a pummeling rhythm section. I've got no idea what the thing's about, though
-
I hear mention of a "noise growing stronger," and the line "Come
hither and behold your face" sticks out like an attractive girl at a
Renaissance Fair, but beyond that, you're on your own. Flipside "Calamity" has
not been comped, so this is the only way to get it - and it's a pretty
cool Aphrodite's Child like prog/psych freakout with warbly vocals and
lots and
lots of keyboards. Needless to say, the combination of KILLER songs and
private label and crude hand-drawn gatefold sleeve make actually FINDING
one of these
bad boys a once-in-a-lifetime event - this is certainly the only one I've
ever seen - so I had to give it a higher-than-usual starting bid. Rest
assured though,
if these guys ever DID lay down a full album of this heavy stuff, you'd
be trading for it in Mercedeses.
Die
Entstehungsgeschichte der Tanzkapelle CLUB13:
Im April 1963 gruendet
Ewald Schumacher am Hohenlohe-Gymnasium Oehringen eine Schuelerband namens
CLUB13.
Hier wirkt damals neben anderen Uhl Hartwein (Kontrabass + Geige), Manfred
Bahr (Schlagzeug), Wolfgang Staudenmaier (Gitarre), Hans Weinmann (Saxophon
+ Klavier
+ Akkordeon), Lambert Stutzig (Klarinette), Hans-Juergen Wulf (Drums), Henry
Madeja (Klavier), "Socken" Joerg Stahl (Gitarre), Ewald Schumacher (Saxophon)
und auch schon der langjaehrige CLUB13-Schlagzeuger Fred Vornehm mit. Im Herbst
1963 wechselt Ewald an das Justinus-Kerner-Gymnasium nach Heilbronn, wo dann
die endgueltige Formation mit Bernd (Gesang + Gitarre), Claus (Trompete + Gitarre
+ Bass + Gesang), Ewald (Hammondorgel + Bass + Saxophon) und etwas spaeter
Fred
(Schlagzeug + Ansagen), gefunden wird. Zwischendurch spielen voruebergehend
Conny und Juergen als Schlagzeuger mit. Weitere
Gaeste sind Saengerin Vivi und Saenger Sammy Lee Graham. In
den folgenden Jahren entwickelt sich die Kapelle zur gefragtesten Tanzband der
Region mit weit ueber hundert
Auftritten pro Jahr. CLUB13 ist hier in den 60/70ern die erste Kapelle, welche
regelmaessig Turn- und Festhallen anmietet und auf eigene Faust Veranstaltungen
erfolgreich durchfuehrt. Diesem Prinzip folgen bald andere Bands und es entsteht
eine typische Hallen-Szene, wo man sich wochenendlich zum Schwofen trifft; sogar
manche Ehe wird dort initiiert. Natuerlich gibt es auch eine Schallplatte mit
CLUB13, aufgenommen im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg. Als dann 1976 (nach 13
Jahren CLUB13) alle vier mit dem Studium fertig sind, loest sich die Kapelle
auf. Gruppen aus der Zeit der
60er und 70er wie zum Beispiel Black & White oder Moonlights haben Jahrzehnte
nach ihrer Aufloesung Jubilaeums-Auftritte veranstaltet und spielen heute
wieder
regelmaessig teilweise in ihrer alten Besetzung. Eine solche Wiederherstellung
der urspruenglichen Formation ist bei CLUB13 nicht moeglich, da die ehemaligen
Bandmitglieder aus beruflichen Gruenden zum Teil sogar im Ausland wohnen
und
arbeiten. Nur Ewald als einziger ehemaliger CLUB13-Musiker lebt mit seiner
Familie noch im Laendle, und zwar in Oehringen, wo er seit 1976 den AarTon-Musikverlag
mit Tonstudio betreibt und 1998 den JazzClub Oehringen e.V. gegruendet hat. Immer
wieder auf die alten Zeiten angesprochen, laesst Ewald im Jubilaeumsjahr
2003 (750 Jahre Stadt Oehringen, 40 Jahre Gruendung
CLUB13) die Tanzkapelle CLUB13 in neuer Besetzung wieder auferstehen, spielt
im CLUB13-Sound exakt die alten Musikstuecke der 60er und 70er sowie neue
Hits
und bringt wie damals Jung und Alt zum Schwofen mit Titeln von Neil Diamond,
Moody Blues, Beatles, Rolling Stones, Bob Dylan, Donovan, Rod Stewart, Eric
Clapton, Sting, Booker T & The MGs, The Troggs, Los Bravos, Pete Tex, Procol
Harum, Jimmy Hendrix, Deep Purple, Bob Marley, Wilson Pickett, Creedence Clearwater
Revival, Blues Brothers, Commodores, Otis Redding, Tommy James & The Shondells,
Percy Sledge, Crazy Elephant, Neil Young, Manfred Mann, Iron Butterfly, Steam,
Bachman Turner Overdrive, Santana u.a.
Pressestimmen:
Zitat:
"Zurückbeamen in die 60/70er-Szene
der legendären Tanzband CLUB13, die heute in neuer Besetzung mit der Musik
von damals wieder Jung und Alt zum Schwofen auf die Tanzfläche
lockt."
Presse-Zitat
vom 7.2.2005: Die Kult-Band CLUB13 gastiert in Neudeck und Öhringen
Eine geballte Ladung 60-Jähriger läßt es wieder krachen!
Mächtig ins Zeug legen sich ein paar alte Herren der Tanzband
CLUB13 und bringen die Musik Ihrer Jugend, nämlich die Hits der 60/70er
Jahre, wieder auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Nach dem großen
Erfolg bei der musikalischen Wiedergeburt im Januar 2005 in Eschenau engagierte
der Betreiber des Reiterhofs Küffner in Langenbrettach-Neudeck die Tanzkapelle
gleich für mehrere Veranstaltungen. Besonders erwähnenswert ist der
mehrstimmige Satzgesang, der die Titel so wie damals erklingen läßt.
CLUB13 in der heutigen Besetzung wagt sich auch wieder an Musikstücke,
die kaum eine andere Band spielt, wie "Penny Lane" von den Beatles,
"Another Brick in the Wall" von Pink Floyd und viele andere.
Presse-Zitat
vom 21.1.2005 Hohenloher Wochenblatt: Am 22. Januar spielt die Kultband CLUB13 in neuer Besetzung
in Eschenau:
Musikalische Wiedergeburten Warum Eschenau als CLUB13-Hochburg in die Annalen
einging.
Schon damals anfangs der wilden 60er Jahre setzten die Jungs
von Club13 Ihre Finger gekonnt ein, um ihren Instrumenten harmonische und rhythmische
Wohlklänge zu entlocken. Doch dann geschahen sonderbare Dinge. Für
ein ganzes Kirmes-Wochenende hatte man CLUB13 in Meimsheim im Zabergäu
engagiert. Der Samstag entpuppte sich als großer Erfolg, es wurde spät
und die Musiker freuten sich, die Instrumente bis zum nächsten Abend
dort in der Halle stehen lassen zu dürfen. In dieser Nacht befanden
sich ebenfalls noch andere „Fingerkünstler“ unterwegs,
alledings aus der Branche der Langfinger. Selbige hatten nicht nur Gefallen
an der Musik von Club13 gefunden,
sondern auch am Instrumentarium der vierköpfigen Coverband. Kurz und gnadenlos
formuliert: Die zweifelhaften Musikliebhaber klauten nachts alle Instrumente
und Verstärker, so daß den Fans am nächsten Abend Songs wie
“Sweet Caroline”, “Detroit City”, “Honkey Tonk
Woman” und viele andere Hits vorenthalten blieben. Einem Musiker das
Instrument zu nehmen ist wie einem „normalen“
Menschen die Atemluft abzusaugen! Doch bevor sich bei den sensiblen Musikern
erste Reaktionen von depressiven Verstimmungen bemerkbar machten, kam wie
von
Gottes Hand geschickt die Rettung in Form von Herrn Scheuring, dem Wirt der
Eschenauer Sporthalle. Herr Scheuring fackelte nicht lange und stellte der
Band
das Geld für neues musikalisches Equipment zur Verfügung. Die Wiedergeburt
der Musikinstrumente und damit der Band CLUB13 war perfekt, denn die (damals)
armen Musiker Bernd, Klaus, Fred und Ewald hatten selbst nicht die finanziellen
Mittel zur Wiederbeschaffung der gestohlenen Instrumente und Verstärker.
Keine Depressionen, keine ungehaltenen Fans, die fürderhin um ihren
Musikgenuss betrogen wären, keine Luftgitarren-Soli, keine lähmende
Stille im Saal - nein, fetzige Songs, hinreißende Balladen und tobende
schwofende Fans waren das Ergebnis - so wie man die Tanzpartys von Club13
eben kannte. So ging Eschenau in die Annalen des musikalischen Wirkens von
Club13 ein. Immer wieder war die Band dort zu Gast und begeisterte jedesmal
erneut - schließlich
mußte man ja die Schulden beim Hallenwirt in Eschenau abarbeiten. CLUB13
war jedoch nicht nur im Weinsberger Tal oder im Zabergäu beliebt, sondern
ebenso im gesamten Heilbronner Unterland, Hohenlohe, Odenwald, Ludwigsburg
und
weit darüber hinaus. Während der Semesterferien war die Studentenband
sogar mehrmals monatelang im Ausland engagiert. Aber CLUB13 hat außer
der „Eschenauer Wiedergeburt“ noch
andere musikalische Wiedergeburten zu verzeichnen. Als 1976 (nach 13 Jahren
CLUB13)
alle vier mit dem Studium fertig waren, löste sich die Kapelle auf. Nur
Ewald als einziger ehemaliger CLUB13-Musiker blieb mit seiner Familie hier
im
Ländle, und zwar in Öhringen, wo er seit 1976 den AarTon-Musikverlag
mit Tonstudio betreibt und 1998 den JazzClub Öhringen e.V. gegründet
hat. Immer wieder auf die alten Zeiten angesprochen, ließ er im Jahre
2003 die Tanzband CLUB13 in neuer Besetzung wieder auferstehen, spielt heute
im CLUB13-Sound exakt die alten Musikstücke der 60er und 70er sowie neue
Hits und bringt wie damals Jung und Alt zum Schwofen. Als sich im vergangenen
Jahr der Sportverein Eschenau bei Ewald meldete und an die alten Zeiten anknüpfte,
war natürlich die Bereitschaft sofort
riesengroß, in der ehemaligen CLUB13-Hochburg wieder eine Hallen-Tanzparty
im damaligen Stil zu veranstalten. Und wer weiß, vielleicht entsteht
daraus gar eine weitere Wiedergeburt, nämlich eine neue Ära von
Hallen-Schwof-Partys wie in den 60/70er Jahren?! Die Oldie-Night am Samstag,
22. Januar in der Sporthalle
Eschenau beginnt um 20 Uhr. Weitere Infos siehe www.club13.de.
Presse-Zitat
vom 7.6.2004 (von Yvonne Tscherwitschke): Gute
Stimmung bei Wahlparty aller fünf Listen am Oberen Tor Öhringen
Musik statt tröger Reden Dunkle Wolken begleiten den Aufbau der Infostände
am Oberen Tor in Öhringen. Doch kaum fängt CLUB13 an zu spielen, blitzt
die Sonne hervor und die Stimmung bei der ersten Öhringer Wahlparty steigt. "Eine
tolle Idee. ... Die Band ist einfach gut."
Presse-Zitat vom 5.8.2003
(Von Rosemarie Kühleisen): Straßenfest
in Dimbach ... Club13 heizte ein
Abends kamen die Festlesbesucher
in Scharen Buchstäblich überrannt fühlte
sich Hans-Peter Reinhard, der Erste Vorsitzende des Sportvereins Dimbach (SV),
als am Samstag Abend die Besucher auf den Festplatz beim Dimbacher Straßenfest
strömten. "Zuerst
lief es recht gemächlich an", berichtete der, neben der Feuerwehrabteilung
Dimbach, mitverantwortliche Festorganisator über den Auftakt des Festes.
Aber als dann gegen 20 Uhr die Tanzband Club13 zu spielen begann, da stürmten
im wahrsten Sinne des Wortes die Zuhörer und Gäste den Platz vor der
Sport- und Gemeindehalle. Fast nicht mehr zu bewältigen war die Nachfrage.
Heiße Rhythmen und verträumte Melodien aus der Zeit um die 60er und
70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, für die Club13 als Unterhaltungsgarant
steht, trugen das übrige zur perfekten Unterhaltungs- und Festlaune bei.
Zitat aus der Hohenloher
Zeitung vom 26.2.2003
(Von Nadine Herwerth): Rock'n'Roll
und Blues mit der Kultband Club13 im Öhringer Alten E-Werk:
Wenn bei den Oldies die
Hand zum Po rutscht Die
Hohenloher Kultband Club13 stand nach 27 Jahren Abstinenz im Alten E-Werk
in Öhringen (in neuer Besetzung) wieder
auf einer Bühne. Das Publikum war von der Vierer-Formation um Ewald Schumacher
begeistert. Lässig
sitzt das dunkle Sakko, die blutrote Krawatte verspricht Temperament. Zusammen
mit dem verwegen in die Stirn gezogenen Hut sehen die vier Jungs von Club13
verdammt cool aus. Zugegeben, mit einer richtigen Boy Group hat das Quartett
wenig Ähnlichkeit. Aber schließlich stehen an diesem Abend auf der
Bühne im Öhringer Alten E-Werk auch keine grünen Milchbubies,
sondern gestandene Altrocker. Stimmgewaltig und fingerfertig bringen sie
an
diesem Abend die Musikklassiker der 60er und 70er Jahre wie "Bad Moon
Rising"
und "Everybody Needs Somebody". "Früher, da ging man samstags
nach der Hitparade auf den Tanz",
erzählt Elfriede Eckstein, "und am besten zum Club13, denn die haben
früher schon fetzige Sachen gespielt." Bei "Crackling Rosie" und "Honkey
Tonk Woman" lassen heute
die Mitvierziger aufwärts vergessen, daß sie in der Werbung als
Zielgruppe für Haftcreme und Rheumasalbe gelten. Da zucken die Arme rhythmisch
in die Höhe, Becken rucken wild und bei den süßen "Nights
in white satin" wandert die eine oder andere Hand tatsächlich in
Richtung Po des Tanzpartners. Das freut die Clubler: "Wenn man die Leute
zum Tanzen
kriegt, das ist das Größte."
Zitat
aus der Heilbronner Stimme vom 13.10.2001
(Von Gudrun Henk): Erinnerung
an die schönsten Jahre meiner Jugendzeit
Ein Samstag ohne CLUB13
war unvorstellbar Die
siebziger Jahre, ja das
war eine schöne Zeit. Das war die Zeit, als die Jugendlichen am Wochenende
abends in die Gemeindehallen zum Tanzen gingen. Das
war die Zeit, als die berühmten FLIPPERS noch nicht so weltbekannt waren.
Oft waren wir bei den FLIPPERS, den SKIPPIES oder ähnlichen Gruppen beim
Tanz. Aber da gab es eine Gruppe, die mir besonders gut gefallen hat, "CLUB13". Das
waren vier nette junge Musiker, Bernd, Claus, Fred und Ewald, damals noch
Studenten, die wirklich gute Popmusik machten und die damit ihr Studium finanzierten.
Sie waren in den siebziger Jahren sehr populär im Unterland. Jeden Samstag
spielten sie in verschiedenen Hallen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Ob
es
die Neckarhalle in Neckargartach war, die Böllingertalhalle in Biberach
oder die Hildthalle in Weinsberg, ein begeistertes Publikum füllte alle
Säle. Das erste Mal traf ich die Gruppe in Eschenau, als ich 17 Jahre
alt war. Mein älterer Bruder hatte mich damals mitgenommen. Danach ging
ich immer mit meiner Freundin Gertrud dort hin. In Eschenau war es auch,
als ich beim CLUB13
meinen Mann kennen lernte. Er kannte die Gruppe schon etwas länger sehr
gut und wir waren von 1970 bis 1976 jedes Wochenende dort anzutreffen. Für
richtige Fans, für die war kein Ort zu weit weg. Oft fuhren wir
sogar von Heilbronn bis Möckmühl, Widdern, Lampoldshausen oder Roigheim.
Wir gehörten sozusagen schon zum lebenden Inventar der Gruppe. Jeden
Samstag morgen war mein erster Blick auf die Veranstaltungsseite der "Heilbronner
Stimme", um zu sehen, wo die Gruppe heute spielte. Ein Samstagabend
ohne CLUB13 war kaum vorstellbar. Kaum ein Tanz wurde ausgelassen. Die Jungs
machten
aber auch wirklich gute Musik. Ihr Repertoire war sehr umfangreich. Sie spielten
Musik von allen bekannten Gruppen oder Sängern, die damals "in" waren:
Musik von den Rolling Stones, Beatles, Santana, Bee Gees, Elvis Presley, Tony
Christie, Status Quo, Deep Purple und was es sonst noch so alles gab. Und
nicht zu vergessen Neil Diamond. Ich war schon damals ein großer Fan
von Neil Diamond. Oft durfte man sich bei Sänger Bernd sein Lieblings-Lied
wünschen. Ich wünschte mir
natürlich immer ein paar "Diamond"-Songs. Bernd war ein sehr
talentierter Sänger. Wenn er begann "Sweet Caroline" oder "Cracklin'
Rosie" zu singen, da klang es beinahe genau so, als ob Neil Diamond
persönlich
singen würde. Ein großer Höhepunkt war es dann, als die Gruppe
1971 eine eigene Schallplatte produzierte: "Elegy on the death of a late
famous general" & "Calamity". Vorübergehend gab es
auch mal eine Sängerin beim CLUB13 oder den amerikanischen
Sänger Sammy Lee Graham. Besonders beliebt waren immer der Silvesterball,
die Faschingstage und der Nikolausball. Aber leider geht auch die schönste
Zeit mal zu Ende.
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